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Schon in der Ausbildung sparen: Tagesgeldkonto eröffnen

Das Tagesgeldkonto bietet sich nicht nur für Berufstätige an, die schon über ein höheres Einkommen verfügen: Auch für Berufsstarter und Auszubildende lohnt es sich, auf diese Art der Geldanlage zurückzugreifen. Denn das Tagesgeldkonto bietet eine attraktive Verzinsung bereits ab dem ersten Euro – und lässt so auch Kleinstbeträge renditestark wachsen. Die Zinsen von Tagesgeld sind mit jenen von Festgeldanlagen durchaus vergleichbar – zugleich bietet das Tagesgeldkonto jedoch eine wesentlich höhere Flexibilität und schreibt keine Mindestanlagesumme vor. Während bei Festgeld eine bestimmte Mindestsumme über einen fest vorgeschriebenen Zeitraum angelegt werden muss, bleibt es dem Anleger auf dem Tagesgeldkonto selbst überlassen, wie lange sein Geld dort verweilen soll. Das Tagesgeld ist täglich frei verfügbar und kann somit jederzeit verwendet und transferiert werden. Damit bleiben junge Menschen flexibel – und können in finanziellen Engpässen schnell auf ihre Ersparnisse zurückgreifen. Der ein oder andere mag sich denken: 10, 20 oder 50 Euro pro Monat sparen – das ist doch gar nichts! Rechnet man sich aber aus, welch stolze Summe dabei in wenigen Jahren zuzüglich Zinsen und Zinseszinsen herauskommen kann, so lohnt sich das Sparen durchaus. Zusätzlich bieten viele Tagesgeld Anbieter ein Startguthaben an, wenn man sich als Neukunde für das Tagesgeldkonto entscheidet. Auch dieses Guthaben lässt die Rendite noch einmal anwachsen. Für nähere Informationen klicken Sie einfach auf www.tagesgeld-konto.org .

Kreditkarten Vergleich verschiedener Kreditkarten Arten

Kreditkarte ist nicht gleich Kreditkarte. Ein Kreditkarten Vergleich zeigt, dass die Auswahl groß ist und nicht nur vom Kreditkarten Anbieter abhängt, sondern vor allem von der Art der ausgewählten Kreditkarte. Die ursprüngliche Form der Kreditkarte ist die Credit-Card. Hierbei handelt es sich um eine Kreditkarte, bei der ein Verfügungsrahmen festgelegt wurde. Das bedeutet, sie wird ausschließlich im Soll geführt, wofür Zinsen anfallen. Monatlich erhält der Inhaber der Kreditkarte von seinem Kreditkarten Anbieter eine Rechnung, die sämtliche Umsätze des letzten Monatszeitraums enthält. Jetzt hat dieser die Wahl den Betrag in einer Summe oder in monatlichen Raten zu bezahlen. Bei einer Charge-Card wird die Abrechnung monatlich oder 14-tägig vom Kreditkarten Anbieter vorgenommen. Die Rechnung wird per Lastschrift vom Girokonto des Inhabers der Kreditkarte abgebucht. Durch die verzögerte Zahlung, kann man die Zeit zwischen dem Einsatz der Kreditkarte und der Abrechnung als kurzen zinslosen Kredit betrachten. Bei einer Debit-Card wird die bezahlte Summe sofort dem Girokonto belastet. Die gängigste Form der Debit-Card in Deutschland ist die ec-Karte. Debit-Karten, deren Nummer nicht in Hochprägung auf die Karte gedruckt ist, können im Ausland nicht als Kreditkarte eingesetzt werden. Die Prepaid-Kreditkarte wird mit Guthaben gefüllt und eingesetzt, solange Guthaben vorhanden ist. Für weitere Infos hier klicken .

 
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